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Aus Arbeitskreis Fracking
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Aufruf zur 6. Wir haben es satt!-Demo


Arbeitskreis Fracking Braunschweiger Land

Der „Arbeitskreis Fracking Braunschweiger Land“ ist ein offener Zusammenschluss von Organisationen und Individuen, die sich gegen den Einsatz von Fracking zur Gewinnung „unkonventionellen Erdgases“ im Raum Braunschweig und Umgebung einsetzen. Inzwischen wurden zahlreiche Resolutionen gegen Fracking verabschiedet. Diese Resolutionen sind ein deutliches und wichtiges Zeichen aus den Kommunen, dass das sogenannte Fracking nicht toleriert werden darf. Aber leider können diese allein die Frackingvorhaben der verschiedenen Firmen nicht verhindern. Daher ist es noch immer wichtig, sich einzusetzen und darauf hinzuarbeiten, dass Fracking in diesem Land keine Zukunft hat.

Informationsmaterialien des Arbeitskreis Fracking
Informationsbroschüre: Fracking – Umstrittenes Verfahren zur Gewinnung von Erdgas. (28 Seiten, PDF, 724 KB)
Fracking kompakt: Fracking kompakt (2 Seiten, PDF, 135 KB)

Frac-Spot

Wir haben es satt!-Demo 2016, Berlin

04.01.2016

Nach dem regen Zuspruch in 2015 mit über 50.000 Teilnehmern findet nunmehr die 6. Wir haben es satt!-Demo in Berlin statt. Das diesjährige Motto lautet: Wir haben Agrarindustrie satt!

Was: Wir haben Agrarindustrie satt! – Keine Zukunft Weiterlesen …

TiSA - Das nächste Einfallstor für Fracking?

08.12.2015

Wie bereits in diversen Artikeln erwähnt, befindet sich noch ein weiteres Freihandelsabkommen in Verhandlung: TiSA (Trade in Services Agreement). Dieses Abkommen soll den Handel mit Dienstleistungen zwischen 23 Parteien – einschließlich der USA und der EU Weiterlesen …

Petition an Bundestagsabgeordnete aus der Region überreicht

05.12.2015

Widmayer-Pahlmann-Anti-Fracking-Petition 2015.jpg
Am Mittwoch, den 18.11.2015 überreichte David Widmayer der Bundestagsabgeordneten Ingrid Pahlmann eine Anti-Fracking-Petition samt Unterschriften und am Donnerstag, den 19.11.2015 wurde Weiterlesen …

Global Frackdown 2015

02.11.2015


Mit dem heutigen Tag startet die internationale Kampagne des "Global Frackdown to Paris". Während es in den Vorjahren weltweite Aktionstage gab, gibt es in 2015 einen ganzen Aktionsmonat anlässlich der Konferenz der Vereinten Nationen zum Klimawandel in Weiterlesen …

Stop-TTIP-Demo: DANKE!

11.10.2015

Über 150.000 Teilnehmer fanden am Samstag, 10.10.2015 den Weg nach Berlin, um bei der StopTTIP-Demo ihren Unmut über die geplanten Freihandelsabkommen TTIP, CETA und TiSA sowie die daraus resultierenden Folgen kundzutun. [1]

Die Forderung der Demo lautete: Weiterlesen …

Alle Meldungen: Frac-Spot

Termine und Aktionen

Aktuellen Termine, wie zum Beispiel unsere Treffen oder geplante Aktionen, sind hier zu finden: Aktuelle Termine

Unter Aktionen informieren wir über unsere eigenen und weitere Aktionen im Umland, die sich gegen Fracking richten. Unter anderem finden sich dort wichtige Daten, kurze Texte, Mitmach-Aktionen, Information über stattgefundene Infostände und Bilder.


Experten-Hearing zur unkonventionellen Erdgasförderung

Präsentationsfolien Jan Ortgies, inkl. Quellenverzeichnis

Nachbereitung des ZBG – sämtliche Eingangsstatements als PDF-Dateien.

Video Dieses Video zeigt die Diskussion nach den Eingangsstatements der Podiumsteilnehmer: Absolut interessant! (die Tonqualitität wird später besser)

Am 03.07.2012 begann um 17:30 Uhr in der Stadthalle Braunschweig (Congress Saal) das Expertenhearing mit dem Titel "Aufsuchung und Gewinnung von Erdgas aus unkonventionellen Lagerstätten - Fracking". Jeder Interessierte konnte kommen und sich anhören, was auf dem Podium gesagt wurde und auch Fragen stellen. Wenn man es mitbekommen hatte ;-). Zuvor leiteten die Sambaklänge von Sambattac Braunschweig die Interessierten zu dem richtigen Eingang.


Diverses

Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) ist, wie alle Fracking kritischen BürgerInnen, empört über neue Entscheidungen des Umweltministers von Schleswig-Holstein: "Habeck bereitet konsequent den Boden für Fracking"! "...Der Umweltminister hätte die einzigartige Möglichkeit gehabt, sich des LBEG zu entledigen und eine eigene Behörde in Schleswig-Holstein aufzubauen. Diese hätte so strukturiert sein können, dass sie das Vertrauen der Bevölkerung besitzt und die rechtsstaatlich gebotenen Prüfungsschritte bei der Erteilung von Bergbauberechtigungen vornimmt. Diese Gelegenheit hat Habeck verstreichen lassen und stattdessen die Position des LBEG gestärkt. Mit der Landesverordnung zur Änderung der Bergrechts-Zuständigkeitsverordnung vom 19.11.2013 hat Habeck das LBEG zur Bergbehörde berufen und den Gaskonzernen damit einen großen Dienst erwiesen. Diese können sich darauf verlassen, dass ihnen bei ihren Anträgen zu bergrechtlichen Bewilligungen und Erlaubnissen, die Voraussetzungen für Fracking sind, auch weiter keine Steine in den Weg gelegt werden...". Mehr dazu, auf in dem Artikel auf "gegen Gasbohren".


Erfolgreicher friedlicher Widerstand der Bauern in Frankreich, Dokufilm auf Arte: 1971 verkündet der damalige französische Verteidigungsminister Michel Debré den Beschluss der Regierung, die Militärbasis auf der südfranzösischen Hochebene Larzac zu erweitern. Die aufgebrachten Bauern organisieren sich und unterzeichnen einen Schwur, ihre Ländereien niemals zu verkaufen. Die Situation spitzt sich schnell zu, und der Alltag in Larzac wird schon bald von Armee und Ordnungshütern bestimmt. Doch um sich landesweit Gehör zu verschaffen, lassen die Bewohner der Region ihrer Fantasie freien Lauf. Die Protestbewegung schwillt rasant an und in ganz Frankreich werden Hunderte Larzac-Komitees ins Leben gerufen. Derzeit ist der empfehlenswerte Dokumentarfilm in der ARTE Mediathek zu sehen: http://www.arte.tv/guide/de/048401-000/larzac-aufstand-der-bauern?autoplay=1

Mehr zum Thema friedlicher Widerstand Weltweit und in Deutschland


Greenpeace Magazin: Klage gegen Fracking-Verbot in Frankreich scheitert! Warum kann das was in Frankreich rechtens ist, nicht in Deutschland möglich sein? Hierzulande behaupten Politiker immer, dass man Fracking nicht einfach verbieten kann.

In Frankreich wurde ein Fracking-Verbot-Gesetz jetzt vom Verfassungsrat als gesetzeskonform angesehen. Als Begründung wurde erklärt, dass dieses Gesetz dem Umweltschutz dient und damit dem Gemeinwohl!


Über den Protest gegen Fracking und die Vielfalt des Widerstands in Deutschland, können Sie hier einen Artikel im Magazin von Robin Wood Deutschland lesen: Fracking verbieten! Der Protest geht weiter


In U.S.A. spielt sich gerade eine Umweltkatastophe unbekannten Ausmasses ab. Die gleichgeschalteten Medien in U.S.A. berichten nicht da drüber. Um so mehr berichten Einwohner von Colorado über das Internet. Auslöser sind Überschwemmungen in einem der Top-Fracking-Gebiete in den U.S.A..

Gas Line Rupture Co. Hwy 34 East of Greeley

East Boulder County United Seite von der Stadt Boulder in U.S.A

Does A Fracking Disaster Lurk Under Colorado's Floodwaters? (Stop Fracking + Huffingtonpost)

Trinkwasser wird verfrackt knapp, Folks! (gegen Gasbohren + Huffington Post)

Bitte schaut und hört Euch das an: 03:53 min. (Flut in Colorado und Fracking, ARD, Tagesschau)

21.09.2013: Nach Überschwemmungen in Colorado -Es droht eine Umweltkatastrophe (taz, v. Dorothea Hahn)

28.09.2013: Colorado: "Nach der Flut": Verursacher spielen Schadensbilanz herunter – Ausmaß des Disaster noch erst zu erahnen (gegen Gasbohren)


Englands konservativer Premier-Minister James Cameron laufen die Wähler davon. Warnhinweis auch für unsere deutschen Politiker- Keine Stimme für Fracking!

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